Verdauungsstörungen im Alter

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

je weniger Gedanken wir uns über etwas machen müssen, desto besser funktioniert es. Das gilt auch für unsere Verdauung. Erst wenn wir Beschwerden haben, merken wir, wie unangenehm Magen-Darm-Probleme sein können. Wer immer wieder unter Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Sodbrennen, Verstopfung oder Durchfall leidet, büßt wertvolle Lebensqualität ein.

Bei mehr als der Hälfte aller Patienten, die mit anhaltenden Magen-Darm-Beschwerden einen Arzt aufsuchen, lautet die Diagnose: funktionelle Verdauungsstörungen. Das bedeutet, dass den Symptomen keine organische Ursache zugrunde liegt. Das ist einerseits natürlich eine gute Nachricht. Andererseits erfordert die Behandlung viel Geduld, weil es im klassischen Sinne keine Heilung, sondern nur eine Linderung der Beschwerden gibt. Als Patientin oder Patient können und müssen Sie aktiv an der Therapie mitwirken, denn nur eine Umstellung der Ess- und Lebensgewohnheiten und der richtige Umgang mit der Erkrankung versprechen in Kombination mit individuell ausgewählten Medikamenten eine Besserung.

Auf dieser Webseite und unserer neuen Broschüre geben wir Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema funktionelle Magen-Darm-Störungen. Als informiertem Patienten fällt es Ihnen leichter, mit den Beschwerden umzugehen, ohne sich permanent Gedanken darüber zu machen.

Broschüre zum Thema
verdauung 100

In dieser Broschüre geben wir Antworten auf die 10 wichtigsten Fragen rund um das Thema funktionelle Magen-Darm-Störungen.

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Diagnose funktionelle Verdauungsstörungen

hackler

Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga e.V.:

„Als Patientin oder Patient können und müssen Sie aktiv an der Therapie mitwirken, denn nur eine Umstellung der Ess- und Lebensgewohnheiten und der richtige Umgang mit der Erkrankung versprechen in Kombination mit individuell ausgewählten Medikamenten eine Besserung."

Aktuelle Pressemeldung

Das Hirn im Bauch

Wenn Stress und Sorgen auf Magen und Darm schlagen

Bonn, 06.03.19 Darmgrummeln vor einem wichtigen Termin, Durchfall oder Verstopfung in stressigen Phasen…wer kennt das nicht? Schuld an dieser engen Verbindung von Psyche und Verdauungstrakt ist die Kommunikation zwischen unserem Kopf und dem so genannten Bauchhirn. Die Darm-Hirn-Achse leitet Reize wie Überlastung oder Unwohlsein vom Gehirn an das dichte Nervengeflecht im Magen-Darm-Bereich weiter – und umgekehrt. Entspannung und Ausgleich sind daher nicht nur für unser seelisches Wohlbefinden wichtig, sondern auch für Magen und Darm.

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